War ja klar …
Genau zwei Tage, nachdem man für ein Programm € 7,95 bezahlt hat, entdeckt man das gleiche Programm als Freeware.
Genau zwei Tage, nachdem man für ein Programm € 7,95 bezahlt hat, entdeckt man das gleiche Programm als Freeware.
Ich bin in der Firma für den Fuhrpark zuständig. Ebenso muss ich halbjährlich die Führerscheine von allen einsehen bzw. kopieren, um eine Haftung bzgl. zum Beispiel Fahren ohne Führerschein auszuschließen. Nun fuhr die Woche ein Kollege, der sonst noch nie mit Firmenwagen gefahren ist, unseren VW-Bus.
Also, direkt Führerschein verlangt. Auflagen im Führerschein: Automatik, und die Geschwindigkeit von 100 km/h darf nicht überschritten werden.
Danach legte er mir einen mit Schreibmaschine verfassten Mängelbericht von dem VW-Bus vor:
u.a.: Lenkung vibriert etwas ab 130-140 km/h.
Würde mal sagen "Eigentor".
Montag, 9.September:
Schönster Altweibersommer! Noch einmal Menschen in T-Shirt und Sandalen in den Straßencafes und Biergärten. Bisher keine besonderen Vorkommnisse in der Hauptstraße.
Dann plötzlich um 10:47 Uhr kommt der Befehl von Aldi-Geschäftsführer Erich B.: "Fünf Paletten Lebkuchen und Spekulatius in den Eingangsbereich!" Von nun an überschlagen sich die Ereignisse.
Zunächst reagiert Minimal-Geschäftsführer Martin O. eher halbherzig mit einem erweiterten Kerzensortiment und Marzipankartoffeln an der Kasse.
15:07 Uhr: Edeka-Marktleiter Wilhelm T. hat die Mittagspause genutzt und operiert mit Lametta und Tannengrün in der Wurstauslage.
16:02 Uhr: Die Filialen von Penny und Extra bekommen Kenntnis von der Offensive, können aber aufgrund von Lieferschwierigkeiten nicht gegenhalten und fordern ein Weihnachtsstillstandsabkommen bis zum 16.September. Die Gespräche bleiben ohne Ergebnis.
Dienstag, 10.September:
07:30 Uhr: Im Eingangsbereich von Karstadt bezieht überraschend ein Esel mit Rentierschlitten Stellung, während zwei Weihnachtsmänner vom studentischen Nikolausdienst vorbeihastende Schulkinder zu ihren Weihnachtswünschen verhören. Zeitgleich erstrahlt die Kaufhausfassade im gleißenden Schein von 260.000 Elektrokerzen. Die geschockte Konkurrenz kann zunächst nur ohnmächtig zuschauen. Immerhin haben jetzt auch Karstadt, C&A und Real den Ernst der Lage erkannt.
Mittwoch, 11.September:
09:00 Uhr: Edeka setzt Krippenfiguren ins Gemüse.
09:12 Uhr: Minimal kontert mit massivem Einsatz von Rauschgoldengeln im Tiefkühlregal.
10:05 Uhr: Bei Karstadt verirren sich dutzende Kunden in einem Wald von Weihnachtsbäumen.
12:00 Uhr: Neue Dienstanweisung bei Extra: An der Käsetheke wird mit sofortiger Wirkung ein "Frohes Fest" gewünscht. Die Schlemmerabteilung von Real kündigt für den Nachmittag Vergeltungsmaßnahmen an.
Donnerstag, 12.September:
07:00 Uhr: Karstadt schaufelt Kunstschnee in die Schaufenster.
08:00 Uhr: In einer eilig einberufenen Krisensitzung fordert der aufgebrachte Penny-Geschäftsführer Walter T. von seinen Mitarbeitern lautstark: "Weihnachten bis zum Äußersten" und verfügt den pausenlosen Einsatz der von der Konkurrenz gefürchteten CD: "Weihnachten mit Mireille Matthieu" über Deckenlautsprecher. Der Nachmittag bleibt ansonsten ruhig.
Freitag, 13.September:
08:00 Uhr: Anwohner der Hauptstraße versuchen mit Hilfe einer einstweiligen Verfügung die nun von Karstadt angedrohte Musikoffensive "Heiligabend mit den Flippers" zu stoppen.
09:14 Uhr: Ein Aldi-Sattelschlepper mit Pfeffernüssen rammt den Posaunenchor "Adveniat", der gerade vor Karstadt zum großen Weihnachtsoratorium ansetzen wollte.
09:30 Uhr: Aldi dementiert. Es habe sich bei der Ladung nicht um Pfeffernüsse, sondern Christbaumkugeln gehandelt.
18:00 Uhr: In der Stadt kommt es kurzfristig zu ersten Engpäßen in der Stromversorgung als der von Tengelmann beauftragte Rentner Erwin Z. mit seinem Flak-Scheinwerfer Marke "Varta Volkssturm" den Stern von Bethlehem an den Himmel zeichnet.
Sonnabend, 14.September:
Die Fronten verhärten sich; die Strategien werden zunehmend aggressiver.
10:37 Uhr: Auf einem Polizeirevier meldet sich die Diabetikerin Anna K. und gibt zu Protokoll, sie sei soeben auf dem Minimal-Parkplatz zum Verzehr von Glühwein und Christstollen gezwungen worden. Die Beamten sind ratlos.
12:00 Uhr: Seit gut einer halben Stunde beschießen Karstadt, Edeka und Minimal die Einkaufszone mit Schneekanonen. Das Ordnungsamt mahnt die Räum- und Streupflicht an. Umsonst!
14:30 Uhr: Teile des Stadtbezirks sind unpassierbar. Eine Hubschrauberstaffel des Bundesgrenzschutzes beginnt mit der Bergung von Eingeschlossenen: Menschen wie Du und ich, die nur mal in der schönen Herbstsonne bummeln wollten…
Gefunden bei beetlefun.de (Dank an Uwe)
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Letzte Woche war ich mit meinem Schatzi im Zoo. Nun, Zoo kann man eigentlich nicht sagen, denn die Zoom-Erlebniswelt in Gelsenkirchen hat ein ganz neues Konzept. Die Tiere leben nicht hinter Gittern wie in anderen Zoos. Man hat für sie eigene Landschaften gebaut, die dem natürlichen Lebensraum sehr nahe kommen. Man hat zu keiner Zeit den Eindruck, die Tiere fühlten sich unwohl. Es passt einfach alles. Als Besucher ist man kaum von störenden Gittern abgegrenzt und die Tiere haben auch die Möglichkeit, sich zurückzuziehen. So kann es schonmal dauern, daß man einen Blick erhaschen kann. Aber das stört nicht. Auch das Ambiente wie Shops, Rasthäuschen, Rastplätze und Ausblickpunkte sind so toll in die Landschaft eingebaut, daß man nie das Gefühl hat, sich in einer künstlich erschaffenen Erholungsanlage zu befinden. Im Moment sind die Erlebniswelten Alaska und Afrika fertig. Und 2008 kommt dann Asien hinzu. Sicherlich werde ich dann nach Fertigstellung nochmal vorbeischauen. Denn es lohnt auf jeden Fall.
Ich lese gerade mal wieder die Suchphrasen durch, mit denen die Leute per Suchmaschinen wie Google etc. auf meine Seite gekommen sind. Und die Kracher möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten:

Wie Ihr sicherlich bemerkt habt (oder auch nicht), gab es hier über eine Woche nichts Neues. Grund war, daß ich mir kurzfristig eine Woche Urlaub genommen habe und diesen bei meiner Freundin verbracht habe. Und das war komplett PC und Internetfrei. Soll man nicht für möglich halten, aber es geht. Wir waren unter anderem in der Zoom-Erlebniswelt in Gelsenkirchen. Hierüber gibt es aber später noch einen gesonderten Bericht. Ich muss mich erstmal wieder aus den Fängen des Alltags befreien. Aber dann geht es hier gewohnt weiter.
Wenn man bedenkt, wieviel Zeit man mit Warten verbringt, kommt doch eine ganz beachtliche Zahl zusammen. Ich warte gerade (So. 6.30 Uhr) darauf, daß der Reisebus aus Sizilien mit meinen Eltern ankommt, damit ich sie nach Hause fahren kann. Das ist tatenloses Warten. Dafür wurden sogar ganze Zimmer eingerichtet. Anders ist das Warten auf ein Paket oder auf einen bestimmten Tag. Denn da kann man seine Zeit mit anderen Dingen vertreiben. Für ungeduldige Menschen muß Warten schlimm sein. Ich werde jetzt doch ein bischen ungeduldig.
Wie sieht das mit Euch aus? Seid Ihr auch ungeduldig oder eher gelassen?

Heute auf dem Nachhauseweg von der Arbeit hatte ich diesen slowenischen LKW vor mir. Die Dame war nur mit Kabeln und Stecker bekleidet. Sah wirklich nicht schlecht aus. Aber ich denke schon, daß es eine nicht unbedeutende Verkehrsgefährdung darstellt. Wenn man da mit seiner Stoßstange seinem Auto hinten reinknallt auffährt und dann das Motiv des LKWs als Grund des Zusammenstoßens Unfalls bei den Ordnungshütern angibt, muss man bestimmt erstmal blasen einen Alkoholtest durchführen.

Quelle: bild
Wie wäre es zum Beispiel mal mit Schule? Was lernen? Einen ordentlichen Beruf ausüben? Musik hören, ohne zu kreischen und zu heulen? Zum Konzert gehen, ohne Unterwäsche auf die Bühne zu werfen. Oder vielleicht einfach mal in zusammenhängenden Sätzen antworten, wenn Euch der Onkel Reporter was fragt.
Da gibt es so viele Möglichkeiten. Und wenn ihr die nicht findet, einfach mal zu Ikea fahren – da kann man sie entdecken.
Wir waren in Bulgarien im Urlaub und kamen gerade vom Strand. Da deutsche Zeitungen immer Zeitversetzt 1-2 Tage später erhältlich waren, informierten wir uns über CNN über das Tagesgeschehen. Als dann aber beim Einschalten des Fernsehens die Bilder vom Einschlag in den ersten Turm erschienen, saßen wir mit versteinerter Mine vor dem Fernseher und haben dann die weiteren Ereignisse live miterlebt. Und einen Tag später war unser Rückflug. Wie die Stimmung am Flughafen und im Flugzeug war, brauch ich hier wohl nicht weiter erläutern. Die Angst vor weiteren Anschlägen paarte sich mit einer hilflosen Fassungslosigkeit. Sowas habe ich noch nie erlebt und will es auch nicht mehr erleben.
Mehr kann und möchte ich nicht über diese unglaubliche Katastrophe schreiben, ohne irgendwelche Quellen zu zitieren. Denn bevor nicht alle, aber auch wirklich alle Fakten auf dem Tisch liegen, bringt es nichts, hierüber zu spekulieren. Meine Gedanken sind bei allen Opfern und Ihren Angehörigen. Wie wohl jedes Jahr, wenn sich dieses unglaubliche Ereignis jährt. Peace