Noch nie ist es mir so schwer gefallen, mir eine Meinung über einen Film zu bilden wie zu "Elementarteilchen". Ich habe mich lange gefragt, was der Film eigentlich von mir will. Ganz ohne Zweifel, die schauspielerischen Leistungen der Darsteller sind durch die Bank gut. Jeder füllt seine Rolle mit unglaublicher Energie. Aber das ewige hin und her zwischen den beiden Brüdern, ihre Entwicklung und das doch unbefriedigende Ende lassen mich auf halber Strecke hängen. Vielleicht habe ich mich auch nicht ganz dem Film geöffnet, vielleicht liegt es aber auch am Unvermögen des Films, aber mich hat er nicht überzeugt.
Meine Wertung: (5/10)
Das Ergebnis ist doch eindeutig, oder?

Quelle: welt.de
Laut einer Studie von Nielsen Media Research werden bei iTunes nur bis zu 2% Videos heruntergeladen. Der Rest ist Musik. Scheint sich wohl nicht durchzusetzen, die Geschichte mit dem Video auf dem iPod.
Ich habe das auch nie begriffen. Warum soll ich auf einem winzigen Display Filme gucken? Wenn ich einen Film genießen will, dann sitze ich in einem Sessel, lasse mich vom 5.1 Sound berieseln und genieße das ganze entweder im Kino oder vor meinem 16:9 Fernseher. Alles andere ist doch Firlefanz. Zudem müsste man, wenn man seine eigenen DVDs auf dem iPod schauen will, diese noch umwandeln. Und in der Zeit kann man den Film ja wohl auch auf herkömmliche Weise gucken.
Wenn ich mit dem iPod unterwegs bin, dann habe ich nicht die Ruhe, nur auf das Display zu schauen. Da bin ich an der frischen Luft, beim Sport, oder liege entspannt auf irgendeinem Sofa und lausche der Musik. Deswegen habe ich auch einen iPod ohne Video. Das ganze kann man natürlich auch auf ander MP3 bzw. Multimedia-Player übertragen. Ebenso das Lager der Pocket-PC und Palm Handhelds. Deswegen würde mich mal interessieren, ob Ihr das genauso seht. Oder vielleicht schaut Ihr Euch jede freie Minute irgendwelche Filme auf Euren Playern an anstatt Musik zu hören?
Ich bin auf Eure Meinungen gespannt.
Türkischer Honig soll wohl nur in kleinen Portionen genossen werden. Wenn man mehr nimmt, wird einem schwindelig.

Eins vorweg – die Story ist ziemlich dünn. Sehr dünn sogar. "Waschbär muss Bären seinen Vorrat wiederbeschaffen und benutzt ahnungslose Waldbewohner für seine Zwecke." Aber gerade dieses Manko wird durch die schönen Bilder fast wettgemacht. Herrlich, wie hier mit Tiefenschärfe gearbeitet wird. Dieses lässt die Waldbewohner so realistisch vorkommen – ganz im Gegensatz zu den Menschen. Aber das scheint ja generell bei Animationsfilmen so zu sein – oder so gewollt. Und ohne hier großartig zu spoilern, ja, auch dieser Trickfilm hat ein Happy-End.
Meine Wertung: (7/10)