Auto zugeschissen?
Du bist es auch leid, ewig Vogeldreck auf Deinem Auto zu haben? Dann habe ich hier die Lösung:
Du bist es auch leid, ewig Vogeldreck auf Deinem Auto zu haben? Dann habe ich hier die Lösung:
Vollidiot war gut, Resturlaub ging so. Aber da Millionär der eigentliche Nachfolgeroman zu Vollidot ist, musste ich ihn natürlich auch lesen. Und habe es auch nicht bereut. Auf was für absurde Ideen man kommen kann – genial. Seine durch Arbeitslosigkeit bedingte überschüssige Zeit damit zu verbringen, sich in ein Internetcafe zu setzen und Beschwerdemails verfassen, darauf muss man erstmal kommen. Auch sonst hat Romanheld Simon Peters allerhand skurile Situationen zu meistern. Von wegen störende Übermieter beseitigen, indem man das ganze Haus kauft usw. Von mir gibt es ein “Empfehlenswert” für diesen Roman. Einziger Nachteil: Wie auch schon die beiden vorherigen Romane von Tommy Jaud ist Millionär, wenn man will, an einem Wochenende durchgelesen. Und so witzig, wie das Buch geschrieben ist, glaube ich auch nicht, daß jemand sehr viel länger dafür braucht, da man immer wissen will, wie es weiter geht.
So, nachdem mein DSL Anschluss wegen zu geringer Leitungsleistung nicht zustande kam, habe ich mich nach Alternativen umgeschaut. Sky DSL schied aus, da ich keine Lust hatte, noch eine Schüssel anzubringen. Und ISDN bzw. Modem wollte ich nicht mehr.
Nachdem ich mich ausführlich beraten lassen habe, kam für mich eigentlich nur eine Sache in Frage: web’n'walk. Und das mit einem USB-Stick.
Und soll ich Euch mal was sagen? So schnelles Internet hat der Junge vom Land noch nie gesehen (abgesehen von dem in der Firma). Internet macht Spaß und Dank Flatrate hat man keine weiteren Kosten im Nacken. Und das Beste: Das Ding passt wunderbar in meinen Eee PC und somit bin ich unterwegs, solange T-mobile Netz verfügbar, jederzeit online. Im Nachhinein muss ich sagen: Gottseidank hat die abgespeckte DSL Variante nicht geklappt.
Seit gestern hat das Internet für mich wieder ein Stück an Sicherheit gewonnen. PayPal und ebay haben einen Sicherheitsschluessel herausgebracht, um Geldtransfer bzw. Auktionen sicherer zu gestalten. Für eine einmalige Gebühr von € 4,95 bekommt man das Ding frei Haus geliefert. Ein Preis, der sicherlich wegen der sehr hohen Sicherheit mehr als günstig ist.

Der Sicherheitsschlüssel generiert alle 30 Sekunden einen neuen Code, den man dann beim Einloggen hinzufügen muss. Einfach auf den grauen Knopf drücken, und schon hat man seinen persönlichen Code. (Das habe ich jetzt mal für das Foto nicht gemacht, getreu dem Motto: Safety first.)
Mehr Informationen über den Sicherheitsschlüssel gibt es bei PayPal
Gerade eben beim Autohaus gewesen. Brauchte eigentlich nur 20 Radschrauben, die ich gestern bestellt hatte. 10 sind auch heute geliefert worden. Die anderen 10 werden wohl noch in Billiglohnländern gefräst, gedreht und angestrichen.
Wo ich schonmal da war, wollte ich meiner Halbkugel dann die grüne Umweltplakette gönnen. “Klar geht das, allerdings bräuchten wir dafür Ihren Fahrzeugschein.” Den hatte ich natürlich dabei. “Achnee, der Meister , der das nur ausstellen kann, ist gerade zur Mittagspause.”
“OK – bis morgen.” *NichtjugendfreierFluchflüsternd*

Ich bin zwar sonst nicht so der Lokalpatriot, aber das ist ein Gedenktag, den ich gerne annehme. Also, liebe Mitbürger, lasst es Euch schmecken. Ich gönne mir heute Abend auch eine kleine Kostprobe deutscher Braukunst.
… trotz unbekannter Nummer:
“Guten Tag. Ihre Küche ist da und wir würden Sie gerne am Donnerstag aufstellen.”
*flippaus*
Da ist eine, die ploppt als Layer-Werbung auf verschiedenen Seiten auf und möchte von mir wissen, mit wem ich verwandt bin. Und als Zugpferd prangt Adolf H. großflächig auf dem Werbelayer. Ich meine, selbst wenn ich mit diesem genetischen Abfall verwandt sein sollte, möchte ich es doch gar nicht erst wissen. Also, Werbung wird ignoriert.
Und dann sind da die Betreffzeilen der Spam-Mails, die mich schon ohne die eigentliche Mail zu lesen davon abhalten, überhaupt Interesse an dem Angebot zu entwickeln.
“Man lebt nur einmal – probier es aus!” – Wäre ich eine Katze, würde ich es vielleicht ausprobieren, aber so ist mir das dann doch zu risikoreich.
“Blaues Wunder – dann klappt es auch mit der Nachbarin.” – Woher kennen die meine Nachbarin? Und warum soll es mit ihr klappen??? Ich habe auch überhaupt keine Lust auf den Titel “Tollster Hengst der Nachbarschaft”.
“Vier Doosen umsonst.” – Wenn die es noch nicht einmal gebacken bekommen, eine Betreffzeile fehlerfrei hinzubekommen, warum sollte ich dann mit denen ein Geschäftsverhältnis anfangen?
Manomann, was geht mir das alles auf den Keks.