Hot in the city

Der heißeste Tag des Jahres. Ach, leckt mich doch. Der MC Winkel schickt Strandbilder über Twitter, Hans-Jürgen vom Balkon – nur ich, ich darf die Mittagspause hier im Büro verbringen. Bei einer gefühlten Temperatur von 45°C und einer geschätzten Windgeschwindigkeit von 0 km/h – trotz Stickluftquirl.  Denn die Fenster kann man kaum aufmachen, draußen reißen sie nämlich gerade die Landschaft ab. Eine Ortsumgehung, die erst nächstes Jahr fertig wird. Und jetzt ist auch noch das Mineralwasser alle. Ich besorge mal neues. Wenn ich in 10 Minuten nicht wieder da bin, bin ich im Freibad. Ein dreifaches „Schwitz Schwitz Schwitz“.

hot-in-office

Bin jetzt schon gespannt, wieviel alleine wegen dem Fotodateinamen hier landen. 😉

7 Comments

  1. Also, Freibad war nichts. Hatte nur meinen Tanga mit, und ich wollte keine schreienden Menschenmassen.

    1 Cup? Oder 1 Glass? Wenn ich bedenke worauf Du hinaus willst, höre ich besser auf. Es war EIN GLAS MINERALWASSER!

    Urlaub ist nicht nur ein Zauberwort, sondern auch ein Fremdwort.
    Twitter: schmollo

  2. Es war das Letzte das noch blieb. Alle anderen Möglichkeiten waren bereits ausgeschöpft. Ich nannte Dein Schiksal also nur noch beim Namen 😎 .

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