Endgültig

Manchmal wünsche ich mir eine Sicherheitsabfrage nach der Sicherheitsabfrage. Wie gesagt, manchmal. Jetzt zum Beispiel.

Manchmal wünsche ich mir eine Sicherheitsabfrage nach der Sicherheitsabfrage. Wie gesagt, manchmal. Jetzt zum Beispiel.
Ganz im Ernst: Ich möchte den Augenblick nutzen, um Euch jetzt schon mal einen guten Rutsch und alles Gute für das Jahr 2010 zu wünschen. Auf dass all Eure Wünsche in Erfüllung gehen. Ein Wunsch ist sogar noch in diesem Jahr für mich in Erfüllung gegangen. Aber davon später mehr. Und wie Ihr seht, habe ich mein Wacom Grafiktablett wieder hervorgekramt. Mal sehen, vielleicht gibt es demnächst mehr Handgemachtes. Habt Euch wohl und passt auf Euch auf. Bis nächstes Jahr < schon wieder so ein Kalauer.

Sagt mal, geht Ihr auch regelmäßig auf die Palme, wenn nach einer Feier oder auch nach der der täglichen Hauptspeise immer etwas übrig bleibt? Die Tatsache des Übrigbleibens ist nicht das, was mich aufregt. Es ist eher der Vorgang, grundsätzlich alle Reste in kleiner Behältnisse zu packen. Dieser Vorgang wiederholt sich natürlich nach dem zweiten Durchgang, so dass ein noch kleineres Behältnis hervorgekramt wird. “Die große Schüssel nimmt doch soviel Platz im Kühlschrank weg.” “Die drei verschiedenen Schüssel nehmen aber viel mehr Platz und Zeit beim Abwasch weg.” Letztere Aussage wird mit geübtem Überhören nichtig gemacht und beim nächsten Resteaufkommen wiederholt sich die ganze Prozedur.
wenn man seinem Patenkind zu Weihnachten einen Schmuckkoffer schenkt.
Und seinem anderen Patenkind, dessen Taufbilder man noch gar nicht einsortiert hat, Schuhe in Größe 23.
*An dieser Stelle bitte einen Trauermarsch einspielen*
Und jetzt zu etwas Erfreulichem:
Für mich gab es Pyjama, Kalender, Duschgel, Siedler von Catan, 2 Ritzenhoff Schnapsgläser, 1 CD (Die Weihnachtsgeschichte von Pater Karl Wallner), Sekt, selbst gebackene Kekse und eine schicke Erkältung.
Was war denn bei Euch so unter dem Baum?
Allen Verwandten, Freunden, Bekannten und Lesern wünschen wir ein frohes und geruhsames Weihnachtsfest.

Irgendwie finde ich gerade keinen passenden Titel für diesen Artikel. Was soll man schreiben, wenn jemand gegangen ist, für immer, den man zwar meinte zu kenne, aber nie persönlich getroffen hat?
Dessen Geschichten ich gebannt gelesen hat, die hier immer fleissig Kommentiert hat, mir sogar mal Päckchen geschickt hat, weil ich in Ihrem Blog einen Bus erraten habe?
Ich bin tieftraurig und mein Mitgefühl gilt Neri und seiner Familie.
Auf Wiedersehen, Frau Flocke von Krötengrün.
Wirbelwebber . Tschüs Karin
Wu-Lan-Tong – Abschied
Josie – Flocke
Fischkopp – Abschied von Flocke
Barbara – Abschied nehmen
Andi – Danke Flocke
Michael – R.I.P Frau Flocke
Charisma – Unfassbar traurig
Jens – Abschied ist ein scharfes Schwert
Heute: Hoch auf dem gelben Wagen
Hoch auf dem gelben Wagen
Sitz’ ich bei’m Schwager vorn.
Vorwärts die Rosse jagen,
Lustig schmettert das Horn…
Und den dazu passenden Film gibt es nach dem Klick….
Diese Woche ist eine Mail von Susanne vom Parfümkaufhaus reingeschneit, in der sie auf ihre in meinen Augen tolle Aktion hingewiesen hat:
An Weihnachten verschenkt man sehr häufig Parfüm. Da es aber auch viele Menschen und Kinder in Deutschland gibt, die sich an Weihnachten aus gesundheitlichen Gründen weniger freuen können, möchte ich gerne 3% vom gesamten Umsatz (vom 01.11.-31.12.2009) an die Deutsche Kinderkrebsstiftung spenden. Weitere informationen findest Du hier.
Ich denke mal, so haben beide Seiten etwas davon. Ihr habt ein schönes Parfüm für Eure Liebsten, und die Kinder haben auch etwas davon. Ich wünsche Euch schonmal viel Freude mit den vielleicht durch diesen Hinweis erworbenen Düften und Susanne ein dickes Dankeschön für die tolle Aktion.
Ich habe ja schon immer gesagt, dass der zusammengecastete Mist nichts taugt. Ich würde auch nie zum Boykott von sowas aufrufen. Mich würde es nur etwas mehr freuen, wenn Ihr dem freundlichen Musikanten in der Fußgängerzone Geld in den Hut werft anstatt die CD zu kaufen, die bei Popstars 2009 hinten raus kommt.
Warum?? Darum!!