Die Kartoffelsalat Matrjoschka

Sagt mal, geht Ihr auch regelmäßig auf die Palme, wenn nach einer Feier oder auch nach der der täglichen Hauptspeise immer etwas übrig bleibt? Die Tatsache des Übrigbleibens ist nicht das, was mich aufregt. Es ist eher der Vorgang, grundsätzlich alle Reste in kleiner Behältnisse zu packen. Dieser Vorgang wiederholt sich natürlich nach dem zweiten Durchgang, so dass ein noch kleineres Behältnis hervorgekramt wird. „Die große Schüssel nimmt doch soviel Platz im Kühlschrank weg.“ „Die drei verschiedenen Schüssel nehmen aber viel mehr Platz und Zeit beim Abwasch weg.“ Letztere Aussage wird mit geübtem Überhören nichtig gemacht und beim nächsten Resteaufkommen wiederholt sich die ganze Prozedur.

2 Comments

  1. 😉 Und wie ich das kenne (und hasse)! Von einer Schüssel in die nächste, und ich arme Sau darf dann den Abwasch machen… Das fängt aber auch schon beim Kochen an: kennst du diese „Meßlöffel“? Fünf Löffel an einem Schlüsselring – und statt einem normalen TL oder EL (den man ja nachher auch noch zum Abschmecken nehmen könnte) nimmt frau eben gleich 5 Löffel. Weil’s ja sooo praktisch ist!
    Grrrmmbbll!!
    😈 :mrgreen:

  2. wenn ich nicht aufessen würde, dann gibts zusätzlich noch die Frage:

    Hat es Dir nicht geschmeckt?

    also: einfach immer aufessen, und wenn es absolut nicht mehr geht, den Rest entsorgen, denn was nicht geschmeckt hat, möchte ich auch morgen nicht wieder essen. :mrgreen:

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