Kaufe das I, nehme ein K, kaufe ein E und das A

Diese Tage kam ja der neue Katalog ins Haus geflattert. Das ist der Moment, wo alle hippen Leute so ziemlich die gleichen Möbel in ihre Buden karren. Zugegeben, es sind ein paar schicke Sachen dabei, aber was mich immer wieder amüsiert sind die tollen Namen, die sich die Designer ausgedacht haben. Die Krönung war übrigens damals das Kinderbett „Gutvik“ 😉

Wenn ich Möbel vertreiben würde, kämen da sinnigere Namen bei heraus. Mein Bett hiesse beispielsweise „Ratzfix“, der Bürostuhl bekäme den Namen „Wirbelkrumm“ und die Kaffeetasse hörte auf den Namen „Wachwasser“.

Sollte eine Couch im Programm sein, hiesse sie „Glotzgut“, der einzelne Sessel bekäme den Zusatz „Glotzgut Mono“. Der Couchtisch schimpft sich dann „Chipsbase“.  Wenn wir dann weiter in die Küche gehen, pappte auf dem Kühlschrank der Name „Bierkühl“ und die Mikrowelle macht sich unter „Fressfix“ bemerkbar. Die Spülbürste hiess „Nixfürihn“ und die Spülmaschine schimpft sich „Fressandforget“

Ach ja, und Teelichter und Dekozeugs käme natürlich grundsätzlich nicht ins Lieferprogramm.

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