WordPress 3.0
Seit heute läuft dieser Blog auf WordPress 3.0
Eingespielt per automatischer Updatefunktion. Mutig, wa?
Müsste eigentlich alles rund laufen. Wenn nicht, eben kurz melden. Danke schon mal.
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Müsste eigentlich alles rund laufen. Wenn nicht, eben kurz melden. Danke schon mal.
Gerade eben habe ich einen Beitrag gelöscht. Bei den Sauerland Vokabeln meinte ein freundlicher Kommentator, ich hätte diese aus einem Buch abgeschrieben. Diese habe ich aber aus den Weiten des Internets ergoogled bzw. auch selbst bekannte sauerländer Wörter habe ich da hinzugefügt. Kenne das Buch überhaupt nicht.
Aber um Stress und dem ganzen Abmahngedöns aus dem Wege zu gehen, habe ich den Beitrag kurzerhand gelöscht. Hoffe auf Euer Verständnis.
Jeder, der weiß, dass man in einen Ball nicht hineinbeissen darf, gibt in jenen Tagen seinen Senf zur Fußball WM in Südafrika. Ist ja auch klar. Denn wo noch nicht gespielt wird, ist die Informationsflut, hinter der nachgefragt wird, sehr mager. Aber heute geht es ja endlich los. Der Ball wird gedroschen und wir erleben so eine schöne WM wie 2006 in Deutschland.
Und hier jetzt meine viel geforderte Rede:
“Jungs, hat rein was das Zeug hält. Ballert die Funzel in die Tore, dass die Heide wackelt. Und holt den verdammte Cup. Wenn auch nur, damit die Sportfreunde Stiller nicht schon wieder ihr Lied umdichten müssen.”
P.S.: Achja, habe hier wieder auf schlichtes Design umgeschaltet. War mir doch alles zu unruhig.
Anschreien, richtig. Weil die das nicht gebacken bekommen, ein Loch zu stopfen. Ein Loch ist ja eigentlich nichts schlimmes, aber es sprudelten schon 80-174 Millionen (!!) Liter Öl aus dem kaputten Bohrloch.
“Juckt mich nicht, ist drüben in Amerika und weit weg von mir.” Könntet Ihr jetzt vielleicht sagen. Aber schaut Euch mal das Ausmaß an, wenn ein Layer des Ölteppichs auf Euren Heimatort gelegt wird:
(Quelle: ifitwasmyhome.com, via )
Hammer, was? Ich bin noch zweigeteilt, ob ein BP Boykott etwas bringen wird. Und verwundert. Man schafft es, eine Kamera direkt neben dem Sprudelloch zu platzieren und diese noch mit dem Internet zu verbinden um einen schicken Livestream ins Internet zu zaubern, aber so ein blödes Loch zu schließen, das schafft man nicht. Zurück lehnen und abwarten, ob BP das schafft halte ich für die falsche Lösung. Hier sollten weltweit Experten herangezogen werden und grenzüberschreitend und firmenunabhängig gehandelt werden. Finde ich.
Lange Zeit links liegen gelassen, möchte ich ihr jetzt die verdiente Aufmerksamkeit widmen.
Blogs existieren nicht mehr, die sich hinter den Links verstecken, viele, die mich verlinkt haben, finden sich hier nicht wieder. Oder vielleicht auch jemand, der hier nicht mit seiner Schreibselseite stehen möchte: Für alle habe ich ein offenes Ohr. Knallt es mir in die Kommentare. Wollt Ihr rein oder raus, habt ihr Vorschläge: Immer her damit. Bin für alles offen.
Zwar nicht selbst gestrickt, dafür schön, klar, übersichtlich und apfelig.
Euer Wohlgefallen bitte direkt in die Kommentare lobpreisen.
Leere Zeilen, blinkender Cursor. Ich wollte etwas schreiben. Doch nun Blockade. Zu viel passiert. Nichts unsagbar Schlimmes, einfach nur viel. Fühle mich wie offenes Autofenster mit Kopf draussen auf der Überholspur der Autobahn. Alles rauscht vorbei. Man bemerkt es, hat aber keine Zeit, sich damit zu befassen. Möchte kreativer sein. Tagestrott lässt es aber nicht zu. Bett, Wecker, Bad, Auto, Arbeit, Auto, Couch, Bad, Bett :] in der Endlosschleife. Wochenende, um nicht vollkommen den Kopf weggeblasen zu bekommen. Dann wieder hinein in die Schleife. Versuche jetzt mal, den Fuß aus der Tür zu halten und zu bremsen. Und wenn ein paar Schuhe dabei draufgehen. Es muss langsamer gehen. Der Kreativität wegen.
… würde mich sehr freuen. Schließlich ist es ja das einzige Feedback, was ich habe. Bis heute.
Sollte die Tastatur mal klemmen, oder man hat Sie Euch gestohlen oder gar konfisziert, könnt Ihr ab heute einfach den “Gefällt mir” Button anklicken. Ihr müsst dafür lediglich bei Facebook angemeldet sein.
Solltet Ihr kein Facebook Account haben, und auch in nächster Zeit nicht beabsichtigt, dort ein Account einzurichten: Kein Problem. Dann kommentiert einfach wie gewohnt auf herkömmliche Art und Weise.
Wen kümmert es, wenn Bischöfe kleine Kinder vertrimmen, Soldaten in einem Land sind, in dem sie (meiner Meinung nach) nichts zu suchen haben, rechte Parteien unbehelligt mit “Wahlwerbung” die Städte zupflastern dürfen
Es sind die kleinen Nachrichten, die mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern und mir sagen: “Mensch Olaf, das ist doch mal was. Darauf ein Pilsken.”
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Es waren noch wenige Meter bis zum Ziel. Im Augenwinkel sah ich meinen ärgsten Widersacher. Es verschlimmerte die Sache, das es sich um eine Vertreterin des weiblichen Geschlechtes handelte. Sie setzte zum Finalspurt an. Gleichzeitig legte ich einen Zahn zu. Das Ziel schon vor Augen, setzte ich meine letzten Reserven ein und beschleunigte ein letztes Mal. Ich sah im Geschwindigkeitswahn nicht, wie Sie Sichtkontakt mit meiner Freundin aufnahm, die Außenstehend das Rennen beobachtete. Mir wurde nur später erzählt, dass sie mit einem gequälten Lächeln versuchte, ihren zweiten Platz zu überspielen. Der Gewinner war ich. Eindeutig. So konnte ich den Triumph genießen und in aller Ruhe die Waren auf das Förderband zur Kasse legen. Meine Gegnerin wählte aus Schmäh die Nachbarkasse.
Ihr könnt mir jetzt vorwerfen, ich wäre kein Gentlemen. Aber ich hatte nur geschätzte 15 Teile im Einkaufswagen und ihrer war bis über den Rand voll. Zwar nur ein geringer Zeitgewinn, aber enorm wichtig, wenn es sich um den letzten Urlaubstag handelt.