Archiv der Kategorie ‘Couch-Action‘

 
 

Dieter Wedels “Gier” – Eine kurze Zusammenfassung

Betuppen, Essen, Trinken, sich feiern lassen, um den Pool herum tanzen, auf Geld warten,  Betuppen, Essen, Trinken, sich feiern lassen, um den Pool herum tanzen, auf Geld warten, Betuppen, Essen, Trinken, sich feiern lassen, um den Pool herum tanzen, auf Geld warten, Betuppen, Essen, Trinken, sich feiern lassen, um den Pool herum tanzen, auf Geld warten, Betuppen, Essen, Trinken, sich feiern lassen, um den Pool herum tanzen, auf Geld warten :]

ZDF Montagsfilm: Mörder auf Amrum

So eine Film Perle, die unangekündigt daherkommt, am einem Montagabend – dafür bezahle ich meine Fernsehgebühren gerne.

Der Dorfhilfssherrif, etwas unbeholfen, die Inselpostbotin, die grundsätzlich sämtliche Post öffnet, der Bestatter, der sich allmählich über die vielen Toten auf der Insel freut, Sönke, dessen Sexpuppe im Showdown eine wichtige Rolle spielt. Alles passte so wunderbar und man musste jedesmal lachen, wenn jemand erschossen wurde. Klingt makaber, ist aber so.

Bester Satz im ganzen Film, als die Postbotin erschossen wurde: “Lass es mich so ausdrücken: Wir haben wieder ein Briefgeheimnis auf der Insel.”

Wer den Film verpasst hat, kann ihn hier nochmal anschauen: ZDF-Mediathek

Helden der Kindheit

távkapcs von _tapir_.

Heute setzt man sich vor den Fernseher und gut ist. Keiner der sagt, dass man schon zu lange davor sitzt. Denn das konnte man als Kind nicht. Es war immer einer der sagte: Geh doch mal raus, spiel doch mal oder mach sonstwas. Deswegen gibt es auch eine sehr selektive Erinnerung an meine Kinder-Fernseh-Zeit.
Da war zum einen Western von Gestern. Immer Freitags nach dem Baden. Ich mochte zwar Western im Allgemeinen nicht, aber der Comedy Faktor bügelte das wieder aus. Oder Dick und Doof. Gleiches Bügeleisen.
Dann war da noch “Es war einmal der Mensch.” Immer mehr mochte ich die Sendung weniger. Zeigte sie mir als unschuldiges Kind doch, dass das Leben endlich ist. Und zum ersten mal bekam ich Angst vor dem Tod.
Es kamen die ZDF Weihnachtsmehrteiler in mein Leben. Madita, Silas, Jack Holborn, Anna, Tim Thaler und Manni der Libero.
Und genau ein Weihnachten in mitten der Serien kam dann der Videorekorder in unsere Familie. Mit geliehenen Dudu Filmen. Filme leihen war damals noch sehr teuer und exklusiv. Von daher gab es auch nur ein oder zwei Filme die Woche. Und nach und nach entwickelten sich meine Lieblinge. Ferris macht blau, L.I.S.A. der helle Wahnsinn, Breakfast Club waren unsere Lieblinge. Alleine Ferris habe ich bestimmt 30mal gesehen. Die Zitate waren unser tägliches Repertoire.
Und heute? Man merkt, dass mal alt geworden ist. Denn die Helden von damals sind mit gealtert. Ferris Bueller hat jetzt die alte Frau aus der Sex-Serie geheiratet, Manni der Libero talkt mit alten Damen, Anna habe ich ewig nicht mehr gesehen und Dudu ist bestimmt schon längst verschrottet. Alles ist vergänglich. Nur die Erinnerung bleibt. Gebannt auf silbernen Scheiben.

Bild: © _tapir_ via Flickr

Ein neues Regal für meine DVDs

Ich war jetzt nicht bei Ikea, musste auch nicht sehr viel umräumen. Ging alles bequem von der Couch aus.

Mit dem Programm “Delicious Library” ging alles Ratzfatz. DVD vor die Kamera gehalten, zack, erfasst.

Nun noch eine Online-Galerie generiert, fertig. Jetzt bin ich nicht mehr von externen Anbieter abhängig, wenn ich meine DVDs Online stellen will. Die Online Galerie ist aber auch nur ein kleines Schmankerl. Ansonsten bietet das Programm  eine Schnellsuche, verwandte oder ähnliche Filme können fix gefunden werden, Rezessionen von anderen Usern, Platzzuordnung und Verleihverwaltung. Eventuell fällige Rückgabetermine werden sogar in iCal eingetragen.

Achso, wenn es jemand interessiert: Meine DVDs sind ab sofort hier zu finden.

Ein kurzer Film über die Geduld

Image Source

Bringt ein wenig Ruhe in unseren doch so hektischen Alltag.

via

Woran merkt man, daß man alt ist?

Von Dirty Dancing ist ein Remake geplant. *hmpf* :-(

Als sich Filme noch abnutzten

Stop, ich meine nicht die Filme, sondern die Medien, auf denen sich die Filme befinden. Ich weiß nicht, wie oft ich diesen einen Film gesehen habe. Aber bestimmt ist die Zahl knapp unter der Dreistelligkeit. Die Rede ist von “Ferris Bueller’s Day Off”, oder wie es auf meiner VHS-Videohülle stand “Ferris macht blau”.

Als die DVD herauskam, war das Band mittlerweile so ausgenudelt, dass die Kassette ihr Gnadenbrot in meinem Regal bekam. Ebenso wie L.I.S.A. – der helle Wahnsinn und “The Breakfast Club”. Die habe ich zwar nicht so oft gesehen wie erstgenannten, aber prägten nicht minder meinen Einstieg in die Filmwelt.

Und heute muss ich das lesen, dass John Hughes einfach so während eines Spaziergangs zusammenbricht und mit 59 an einem Herzinfarkt stirbt. Verdammt, das ist viel zu früh. R.I.P.

Einen wundervollen Nachruf konnte ich bei den Fünf Filmfreunden finden, dem ich nichts mehr hinzuzufügen habe.

Außer vielleicht einer Montage seiner großartigsten Filmmomente. (via Nerdcore)

Du hast das Auto getötet

Wer kennt dieses Filmzitat?

Ich glaube, ich kenne diesen Film fast auswendig. “Ferris macht blau

“When Cameron was in egypts land, let my Cameron go”.

“Er wird mich wieder anrufen. Immer und immer wieder wird er mich anrufen.” Cameron drischt auf seinen Beifahrersitz ein. Im Hintergrund ist das Haus von Mama und Papa Frye zu sehen.  Genau jenes Haus, durch dessen Glaswand später der rote Ferrari brettert.

Und das Beste: Die Bude kann man jetzt kaufen!
Und das Schlechte: Das Ding kostet satte 2,3 Mil. US$

“Diese Bude ist wie ein Museum. Es ist wunderschön und bitterkalt… und man darf nichts anfassen.”

So, und hier genau kommt der Plan vom Nilzenburger ins Spiel:

Wir legen alle zusammen und ziehen da hin, okay?

Also ich bin dabei.

Und die 7 Millionen Euro für den Ferrari 250 GT California bekomme ich auch noch zusammen.

“Sag bloss nicht, dass wir den Wagen nicht zurückbringen. Sag bloss nicht dass wir den Wagen nicht zurückbringen. Sag bloss nicht dass wir den Wagen…” – “Wenn du mal Gelegenheit hättest in so nem Wagen zu sitzen, würdest du ihn dann sofort zurückbringen ?…. Ich auch nicht.”

Der Kaufhaus Cop

filmblog_kaufhauscopDer Kinobesuch am Samstag stand ganz im Zeichen von Kevin James. Als erster Spielfilm für ihn mit einer allein tragenden Hauptrolle wird er beworben. Daß hier Anspruch und tiefgreifende Handlung direkt außen vor gelassen werden müssen, brauche ich wohl keinem zu erzählen. Und wenn man dann noch die Witze über das Übergewicht des Hauptdarstellers abzieht, bleibt eigentlich kaum etwas übrig. Trotzdem wurden wir sehr gut unterhalten. Denn es waren einige Lacher dabei. Herrlich, wie verschiedene Genre-Klassiker durch den Kakao gezogen wurden. Nach gut 90 Minuten endet der Film, ohne daß man großartig überrascht ist. Es kommt auch kein Missmut auf, daß der Film schon vorbei ist. Nur das Verlangen, daß ich mal wieder ein paar Staffeln King of Queens gucken möchte.

Meine Wertung: (6/10)

“Der Kaufhaus Cop” bei ofdb

Cineasten.de

Heute gab es mal echt eine Überraschung in der Post. Janis von cineasten.de hat auf seine Seite aufmerksam gemacht und im Umschlag lag dann noch die DVD “Death Proof” von Tarantino. Vielen lieben Dank.  Klasse. Die hatte ich nämlich noch nicht.

cineasten

Bei so einer tollen Aktion bin ich direkt neugierig geworden und habe mich mal auf cineasten.de umgeschaut. Und so wie das aussieht, werde ich dort öfters vorbeischauen. Ist wirklich eine tolle Seite für Filmliebhaber. Schaut doch auch mal dort vorbei.