Alles eine Sache der Einstellung
Zumindest wenn man gescheite Nachtfotos (hallo, ch nicht ck!) machen möchte. Stativ, ein lichtempfindliches Objektiv, Geduld für den richtigen Moment, ein geschicktes Händchen für die Einstellung der Belichtung und Blende, und dann eine grosse Portion Hass auf die Person, die während der 30 Sekunden Belichtungszeit durch das Bild gelatscht ist.
Oder man macht es sich leicht und hält einfach die Kamera vom Handy aus dem Auto, um so den wunderschönen Vollmond einzufangen. Sagt jetzt nicht “…aber die Qualität der Bilder … die miese Auflösung … die Unschärfe … etc. gezetera”, mir gefällt es. Und die Bilder sind ausschliesslich mit Programmen auf dem iPhone nachbearbeitet worden.


Es macht Spaß, wenn man ein schönes Motiv sieht, einfach nur draufhalten. Ohne Gedanken zu machen. Ohne Rücksicht auf Verluste.
Mir macht das sogar soviel Spaß, dass ich extra eine Seite eingerichtet habe, wo nur die iPhone Bilder hinwandern. Die letzten Bilder könnt Ihr übrigens immer hier im Sidebar (rechts) sehen.








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